Team Dai Challenge 2018, Day 2

Heute waren wir doch wesentlich länger unterwegs, drum werde ich auch nicht allzuviel mehr schreiben.

Los ging’s kurz nach 6 im Regen. Gestern war’s schon ziemlich windig gewesen und irgendwer meinte beim Wetterdienst (mir war gar nicht klar, dass es sowas hier gibt, aber offenbar decken die Thais mit ihrem Regenradar auch einige laotische Grenzgebiete mit ab) gelesen zu haben, dass es einen Sturm geben soll. Das hat niemand ernst genommen, weil der letzte “Taifun” sich auch als laues Lüftchen herausgestellt hat, aber zumindest hat’s die Nacht ūber geregnet, was um diese Jahreszeit sehr ungewöhnlich ist. Am Morgen dann auch noch mal etwas.

Start im Regen

Zum Glück war der Regen schon zuende, als wir auf die Dirt Road in die Berge eingebogen sind, aber mächtig matschig war’s trotzdem.

Matsch

Erste Reparaturen ließen nicht lang auf sich warten, v.a. Ketten und Umwerferprobleme.

Erste Reparaturen

Stop im Hmong-Dorf, gar nicht weit von dem, wo wir letztes Jahr von der Polizei aufgehalten wurden. Drum haben wir uns auch zügig wieder vom Acker gemacht.

Hmong Village

Aber nicht ohne Späss’

Hörner

Das öffentliche Telefon mussen wir auch ausprobieren. Der Hörer geht nicht, nur der Lautsprecher.

Telefon"zelle" Dorfbewohner

Auf dem Weg waren diverse Flussdurchquerungen nötig. An einigen Stellen konnte man sich aber auch entscheiden, ob man über die wacklige Hängebrücke oder durchs Wasser fahren wollte.

Flussdurchquerung Tal

Über die Brücke fahren und nachher Rdl säubern geht natürlich auch.

Fahrradreinigung Fahrradreinigung 2 Hängebrücke

Schaulustige am Wegesrand

Zuschauer Zuschauer

Mary, Andi und der “Chinesische Büffel”

Chinese Buffalo

Endlich nach 104 km ziemlich fieser Wege am Ziel: Kham grillt Catfish.

Grill