Team Dai Challenge 2017: Video

Ach ja, wir sind ja auch angekommen in Luang Prabang, aber das Gruppenbild vor dem alten Palast musste ich mir erst noch kopieren:

Team Dai am Königspalast

Da Lorenz' Computer mit grad so viel Speicher wie mein Handy mit Videoschnitt etwas überfordert war, hab ich dieses Jahr das Team-Dai-Video gemacht. Nachdem ich völlig kompetenzfrei angefangen hatte, hab ich jetzt zumindest die Basics von Blender drauf. Nicht gerade intuitiv, aber das wäre auch das erste Videoschnittprogramm, das mehr als ein paar vorgefertigte Effekte kann und von dem man das behaupten könnte. Da sieht man ähnlich deutlich wie bei Texteditoren den Unterschied zwischen "benutzerfreundlich" und "anfängerfreundlich". Nach ein paar YouTube-Tutorials ging's aber ganz gut. Bitteschähn:

(Hier auch noch in 1080p)

Wir haben übrigens mit den Spenden für die Quality of Life Association gerade die 10.000 €-Marke genommen. Nicht ganz proportional zu den gefahrenen Kilometern im Vergleich zum letzten Jahr, aber immerhin eine Steigerung. Vielen Dank an alle Spender!

Veröffentlicht am Montag, 27. Mär 2017  um 07:41:00

Tags: land, reise

Ausgefrochen partizipativ

Der Leo hat gestern wieder einen wunderschönen Neologismus gebracht, den muss ich als Beispiel für die unbewusste Anwendung von linguistischen Regeln mal zitieren. Dass das mit Spanisch und Portugiesisch gut geht, hatten wir ja vor längerer Zeit schon ("Isso se chama chamão"), diesmal war's Denglisch: "Das hat mich ausgefrochen!" – That freaked me out!

Dass das deutsche Partizip von freak analog zu dem von speak gebildet wird, leuchtet unmittelbar ein! Ich freche aus, du frichst aus …

Veröffentlicht am Sonntag, 26. Mär 2017  um 15:40:00

Tags: familie

Drink don't drive

Kreative Tips vom laotischen Verkehrsministerium:

Drink don't drive

Ich würde ja sagen, da fehlt ein Komma.

Nebenbei kann die große Mehrheit der Zielgruppe auch weder mit dem Glas was anfangen noch hat sie ein Auto, geschweige denn so eine breite Karre. Da sollte eine Beer-Lao-Flasche und ein Moped drauf sein.

Veröffentlicht am Freitag, 24. Mär 2017  um 09:52:00

Tags: engrish

Zeichen und Wunder

… sie geschehen noch!

Halb fertige Straße

Kaum komm ich heim, haben die doch tatsächlich die lang ersehnte Straßenbefestigung halb fertig! Die ganze Spur von weit hinter unserem Haus bis vor zur Kreuzung ist betoniert. Heißt jetzt erst mal, dass wir drüben beim Wasserwerk parken müssen (die sehen das zum Glück sehr entspannt, wenn man ihr Betriebsgelände als Parkplatz missbraucht), weil auch geländegängigere Autos als unseres diese 30 cm-Betonschwelle mit auf der anderen Seite rausstehenden Armiereisen nicht schaffen, aber immerhin: in zwei Wochen soll's ganz fertig sein, und der Staub ist schon spürbar weniger geworden.

Was das leider auch heißt, ist, dass wir die Katzen gerade im Haus einsperren müssen. Vor anderthalb Monaten ist Dasha spurlos verschwunden, und die neue, die die Maeban gleich mitgebracht hat, war auch nach zwei Wochen wieder weg – und das bei reduziertem Verkehr draußen. Weggelaufen sind sie sicher nicht, überfahren ist auch unwahrscheinlich, da bleiben noch die chinesischen Straßenarbeiter. An deren Stelle würde ich ja auch lieber die fetten, geimpften Hauskatzen grillen als irgendwelche mageren Straßenviecher, die nach Müll schmecken.

Veröffentlicht am Freitag, 17. Mär 2017  um 23:10:00

Tags: land

Team Dai Challenge 2017, Tag 5

Ich muss mich korrigieren bezüglich des chinesischen Gentleman-Bikers gestern: das war kein Trike sondern ein echtes Fahrrad, bloß mit recht hoch angesetzten "Not-Stützrädern", die das Ding am Umfallen hindern sollen, wenn es steht. Als es im dunklen in der "Garage" stand, konnte man das nicht so richtig erkennen. Hier sieht man das noch mal komplett. Ich durfte auch mal eine Platzrunde drehen – reichlich gewöhnungsbedürftig, aber wenn es mal in Schwung ist, fährt es erstaunlich gut. Bild hat's leider nur vom Besitzer:

China-Reiserad

Dann gleich wieder Berge hochklettern in der Morgensonne. In Phonsavan war es früh noch eine ganze Weile unangenehm kalt gewesen, aber Phou Khoun war angenehmer, obwohl es hier angeblich das ganze Jahr über nicht so heiß wird.

Team Bergauf

Bei Gelegenheit gibt's noch Bilder aus einer ordentlichen Kamera: zweites Begleitfahrzeug war nämlich schon vom zweiten Tag an das von Michael aus Belgien, mit seinen Eltern drin. Die hatten ihm, spontan wie sie mit ihren um die 70 so sind, kurzfristig angekündigt, dass sie vorbei kommen, da war die Tour aber schon geplant und so sind sie zu diesem Job gekommen, der ihnen aber offenbar Spaß gemacht hat, trotz des Geeiers mit der fehlenden Genehmingung.

Fotos vom Team

Unterwegs hat Pany, Leos Fußballcoach und Fahrer im Begleittruck, noch diese Maden irgendwo aufgetrieben, die man aus einer Art Bambus rauspuhlen muss. Durchaus lecker.

Maden zum essen

Wie üblich großes Hallo am Straßenrand.

Familie winkt

Zum Abschluss gab's erst mal 50 km kleinere Hügel, dann eine fantastische Abfahrt über 20 km, und fast die ganze Höhe auf der anderen Talseite wieder rauf. Das ganze auf der Nationalroute 13, die früher die einzige Verbindung nach Luang Prabang war, aber heute wegen einer neueren und weniger kurvigen Straße nur noch sehr wenig befahren wird. Angenehm zu fahren, aber in den Tälern schon höllisch heiß. Schattentemperaturen haben wir keine, aber einer mit Thermometer im Fahrradcomputer hat 42 Grad gemessen.

Endlich in Luang Prabang: Willkommen im Joma-Café; Ginny, die eigentlich auch die ganze Strecke fahren wollte, aber nach dem zweiten Tag wegen Herzproblemen ausgestiegen ist, arbeitet für die und hat das organisiert.

Team-Dai-Kuchen

Veröffentlicht am Montag, 13. Mär 2017  um 23:29:00

Tags: land, reise

Team Dai Challenge 2017, Tag 4

War ein anstrengender Tag heute. Knapp 130 km mit ca. 2300 Höhenmetern, was sich landschaftlich aber voll gelohnt hat.

Abfahrt in Phonesavan Vor der Abfahrt in Phonesavan.

Baumblüten Blühende Bäume an der Strecke

Aussicht Schon in der Provinz Luang Prabang

Panorama Panorama

Downhill Traum-Downhills. Nicht so die Sorte zum 70 fahren und hoffen, dass keine großen Schlaglöcher kommen, sondern enge Serpentinen, die man relativ gemütlich runterrauschen und sich dabei die Berge angucken kann.

Selbstbautrike Am Abend im chinesischen Hostel in Phoukoun haben wir noch diesen Typen getroffen, der mit seinen schätzungsweise Mitte 60, weißem Hemd, Weste und Goldrandbrille Typ "asiatischer Intellektueller" so überhaupt nicht nach Radler aussieht und in Wirklichkeit der Hardcore-Radreisende ist. Sein Trike, mit dem er von Yunnan in Südchina bis hierher gefahren ist und worin er normal auch schläft, hat er aus Edelstahl und Fahrradteilen selbst gebaut. Es wiegt leer 130 kg, mit Gepäck an die 200. Was er mal gearbeitet hat und wie er auf die Idee kam, haben wir nicht mehr rausgekriegt, will er nur Chinesisch spricht. Die meiste Kommunikation ging über die Wirtin, für das nach Lao übersetzt hat und Gabor aus Ungarn, der von seinen vier Jahren China noch ein bisschen was kann.

Veröffentlicht am Samstag, 11. Mär 2017  um 22:10:00

Tags: land, reise

Team Dai Challenge 2017, Tag 3

Kurze Zusammenfassung, ist schon spät.

Phostück Frühstück mit Pho und Reis

Regen im Truck Um wieder nach Tha Vieng zu kommen, wo wir gestern schon hin wollten, müssten wir noch ein paar Stunden Truck fahren, das war ein Riesenumweg. Dabei ging natürlich gleich erst mal ein Wolkenbruch runter.

Unter der Plane Zum Glück ist auch da schnell Abhilfe geschaffen. Diese Planen gibts überall auf dem Märkten.

Staub Abwechselnd Regen und Staub, wie üblich.

Kokosbiker Witzige Begegnung unterwegs: zwei verrückte Thais im vollen Radler-Ornat aber mit Helmen aus geschnitzter Kokosnuss.

Nach dem Downhill Nach dem Mittagessen endlich los, direkt 900m Aufstieg und eine fette Abfahrt.

Aussicht Die Aussicht ohne Radler im Weg

Sonnenuntergang Radeln in den Sonnenuntergang, ließ sich leider nicht vermeiden, weil der Lastwagen so lang gebraucht hat.

UXO affected areas in Laos Nach der Ankunft in Phonsavan noch schnell ein Besuch bei der Quality of Life Association, die wir sponsoren. Die haben da eine kleine Ausstellung zu ihrer Arbeit, z.B. diese Karte, wo in Laos nicht explodierte Munition rumliegt …

UXO Victims … sowie die traurige Liste der Opfer von ein paar Monaten des letzten Jahres hier in der Provinz.

Veröffentlicht am Samstag, 11. Mär 2017  um 00:05:00

Tags: land, reise

Team Dai Challenge 2017, Tag 1+2

Ich sitze gerade mit 15 mann auf einem Pritschenwagen Richtung Pakxan und habe ein bisschen Zeit zum bloggen. Lastwagen nach Pakxan

Gestern war ich zu fertig, um noch mehr zu machen als ein paar Fotos rauszusuchen. Nachdem ich im Flugzeug nicht geschlafen hatte, ging das ins Bett gehen gegen 15 Uhr deutscher Zeit zum Glück ganz gut. Halb fünf dann wieder aufstehen, noch die Lampen und den Fahrradcomputer ans neue Rad umbauen, um die andern am Patouxai zu treffen und um sechs zu starten. Es fährt sich schon besser an kühlen Morgen, obwohl es die Tage noch angenehm bewölkt ist.

Werbeeinblendung Lorenz macht Werbung für Hinterncreme. Noch braucht sie keiner, aber heute Abend wird das schon anders aussehen.

Nach Norden raus über Tha Ngon und Hat Kiang war noch alles asfaltiert, dann ging es los mit den Dirt Roads. Erste Rast

Die waren so 30 km auch ganz akzeptabel. Dann wurde es etwas technischer bis stellenweise unpassierbar für den Durchschnitts-Mountainbiker. So sieht das aus, wenn die Regenzeit weniger freundlich mit der Straße umgegangen ist und sie zeitweise in ein Flussbett verwandelt hat. Was man da nicht so gut sieht, sind die z.T. metertiefen ausgewaschenen Spalten zwischendrin. Praktischerweise ist diese hier schon ein paar Jahre in dem Zustand, so dass sich nebendran einige schöne Singletrails gebildet haben. Kaputte Landstraße

Sturz Technisch auch etwas anspruchsvoller. Mein blaues Auge, wo ich etwas spontanen Bodenkontakt hatte, hat sich heute erst richtig ausgebildet.

Schussfahrt Ging ziemlich aufwärts, aber dafür gabs vor dem Etappenziel Long Xan auch noch eine ordentliche Abfahrt.

Alte Laotin Kurz vor dem Ort noch eine witzige Begegnung. Eine extrem bucklige Frau schlecht zu schätzenden Alters wollte unbedingt mit uns reden. Als wir schon die besten Lao-Sprecher vor schicken wollten, stellte sich raus, dass sie ordentlich Englisch spricht - gerade bei Leuten in dem Alter extrem selten. Sie hatte vor 40 Jahren mal in Australien gewohnt. "I was number six, nine brothers and sisters. Today, I'm the last one. All these are their grandchildren. I have back pain, leg pain, bad ears, all kaputt. But I'm happy here."

Speisekarte Endlich im Guesthouse. Wenn man die Speisekarte mit Alligator und lecker pikantem Eichhörnchenhack anschaut, merkt man! die tiefe Provinz ist nur eine Rad-Tagereise entfernt.

Reisfelder Am nächsten Tag gings um halb sieben los. Landschaftlich schon sehr schön …

Steigung … aber auch bald sehr anstrengend. Hier ging es noch asfaltiert hoch, das hatte sich aber auch nach ein paar Kilometern erledigt.

Panorama Dafür immer noch hübschere Aussichten.

Grundschule Man merkt, dass in den Dörfern hier selten was los ist. Unser kommen war ein Riesenspektakel, hier schaut die ganze Grundschule an der Straße zu.

Schiebestrecke An solchen diesen Steigungen zieht sich die Gruppe immer sehr auseinander, so dass dann immer schon das halbe Dorf auf den Beinen ist, wenn der erste durch ist.

Zuschauer Auch hier in Viengkeo hat sich gleich ein Haufen Zuschauer eingefunden.

Kinder Wenn man genau hinschaut, sieht man hier schon den Unterschied im Aussehen zu den Lao: hier ist Hmong-Gebiet. Die Hmong leben außer in Laos auch in Vietnam, China und (wohl noch nicht so lang) Thailand und haben ein schwieriges Verhältnis mit den meisten anderen Völkern da. Ursprünglich stammen sie aus dem Bergland, wo sie sich wohl wegen der Malariafreiheit angesiedelt hatten, und sind keine Buddhisten sondern Animisten. Damit waren sie den Leuten aus dem Tiefland immer schon suspekt und hatten entsprechend unter Rassismus zu leiden. Im Vietnamkrieg haben sie sich wahrscheinlich nach dem Motto "der Feind meines Feindes" auf die Seite der USA gestellt und hatten damit nach dessen Ende erst Recht bei den Siegern verkackt. Die meisten laotischen Flüchtlinge in den USA sind Hmong, und einer der dortigen Anführer wollte die hier immer wieder aufflammenden Unruhen in den 90ern sogar zum Sturz der Regierung nutzen. Heute werden gern mal chinesische Geschäftsleute oder auch Arbeiter von einem der diversen Staudammprojekte überfallen, woraufhin die Regierung üblicherweise das Militär schickt und auch wenig Interesse hat, dass dessen Methoden allzu öffentlich werden.

Aus diesem Grund kamen auch gleich der Ortsvorsteher und ein paar Polizisten an und meinen, wegen "Problemen" ginge hier ohne Sondergenehmigung erst mal nix weiter. Die hatte uns niemand gesagt dass wir bräuchten (wir hatten schon Long Chieng von der Route gestrichen, weil die Genehmigung so schnell nicht zu bekommen war), deswegen hatten wir keine, und umkehren war die einzige Option. Das hätten wir zurück nur radelnd nicht mehr geschafft, deswegen haben wir uns zwei kleine LKW gechartert, was hier zum Glück recht einfach ist, und die fahren uns und die Räder jetzt nach Pakxan.

Schade. War aber trotzdem eine sehr schöne Etappe. Und beim warten auf die Verhandlungen mit den Dorfoberen war noch Zeit zum fotografieren.

Kind mit Teller

Mit der Aussicht auf mehrere Stunden auf der ziemlich überfüllten Ladefläche haben sich alle noch schnell im Dorfladen mit Kissen eingedeckt. War eine ziemlich gute Idee.

Kissenkauf

Veröffentlicht am Donnerstag, 9. Mär 2017  um 21:31:00

Tags: land, reise

Flugsicherheit

Bevor es übermorgen los geht auf dem Rad, muss ich erst noch nach Laos zurück. Einen Tag verspätet, weil ich mal wieder den Termin verpeilt habe. Und zwar mit Etihad – häufig die billigsten auf der Route, aber eine sehr angenehme Fluggesellschaft. Die sind auch so mit die ersten, die sich den ganzen "Handy aus"-Zirkus schenken: bei Start und Landung muss alles im Flugmodus sein, aber nachher haben sie eine Nanozelle an Bord, man darf WLAN benutzen und kriegt damit sogar Internet an Bord. Das ist irgendein T-Mobile-Hotspot, den sie da benutzen, und interessanter als auch noch in der Luft rumzusurfen, sind natürlich die Systeme an Bord.

Immerhin scheinen sie die einzelnen WLAN-Clients leidlich voneinander getrennt zu haben. Es gibt ein oberflächlich eher uninteressantes Gateway und einen Webserver, der mit nmap leuchtet wie ein Christbaum: vsftpd 3.0.2, SSH, ein nginx namens "PAC Web Server", rsync(!) und mysql (5.3.12-MariaDB)(!!) sind weit offen und melden brav ihre Versionen. Wenn das mal alles ordentlich aktuell gehalten (und natürlich nach jedem Patch wieder von irgendeinem Zertifizierungsgremium abgenommen) wird!

Dann gibt's da ein Captcha, wenn man Internetzugriff kaufen will, das sieht so aus:

Captcha

Wird auch erklärt, warum das wichtig ist: "By requiring the input of the security code, we can ensure that this is not a computer generated action.". Aha. Gut, ein Laptop aus einer Generation, die schon™ WLAN hat, dürfte nicht mehr als ein paar Sekunden damit verbringen, das zu knacken, aber wenn sie meinen … Das Captcha hat folgende URL:

http://www.etihadwi-fly.com/captcha/img/?c_length=3&n_lines=0&c_color=%23000000%2C%23000000%2C%23000000%2C%23000000%2C%23000000&img_width=200&img_height=65&img_bgcolor=%23eceaea&sign=&sign_color=%2399cccc&pert=0&sid=0be47d910f81a5ff81005f780bace42c

Cool, GET-Parameter. Mal gucken, wie das hundertmal größer aussieht: img_width=2000&img_height=650? "ERROR 502: Bad Gateway." Schade. War vielleicht zu viel. Zehnmal vielleicht? 2000x65 und gleich noch "c_length=30&n_lines=10" setzen:

Großes Captcha

Man überprüft wohl die Parameter, dass das Produkt nicht zu groß wird und einen DOS per zu-viel-RAM-allozieren erlaubt. Und wenn's zu wenig ist...? 10x10 geht (man sieht halt nix vom Text); 20000x2 braucht ca. 20s und geht manchmal. Wenn es nicht geht: ERROR 500: Internal Server Error. Oops. 200000x1 macht zuverlässig 500er.

Auch c_length wird nicht wirklich validiert. "c_length=32000" dauert schon fast eine Minute, auch wenn die Grafiklibrary wohl ordentlich clippt.

Wahrscheinlich ist die Zahl der Sehbehinderten, die surfen wollen, deutlich größer als die derjenigen, die böswillig OCR-Software an Bord schmuggeln, denn mit dem Parameter pert hätten sie sogar schon die Möglicheit gehabt, den Text etwas verzerren zu lassen.

Danach war ich jetzt zu faul zum weiter schnüffeln und habe den "Middle East Cyclist" gelesen (was net all' gibt!), aber das werd ich mir bei Gelegenheit™ schon noch mal weiter anschauen.

Veröffentlicht am Montag, 6. Mär 2017  um 19:54:00

Tags: technik

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