Engrish 사

"Don't keep the toy in the mouth to preventchidren. devour small parts in the toy." (Nicht als orales Verhütungsmittel geeignet! Aber dass Kleinteile in dem Ding zu futtern besser funktionieren würde, halte ich für übertrieben, auch ohne breakage oder distortion.) Computation Study Box

Sezieren für Dreijährige! Infinite Pleasure! Ob das die Tendenz zum Amelotatismus wohl eher verstärkt oder entsprechende Phobien auslöst? Human Torso - It Will Give You Infinite Pleasure

Da hat vermutlich auch ein Layouter auf Chinesisch was reingeschrieben wie "Lasst euch hier noch mal was einfallen, warum das Ding toll ist", der Übersetzer hat einfach "Have more innovative to presented here" draus gemacht und die Verpackung ging so in Druck. We always walk in the popular front-end

Point your belly at me, baby! Point the Belly. Burn the Fat

$STANDARDASIATENWITZ Polaloid

Ein Mooonstaaarrgh! Monstar

Haste die Victoria's Secret? Semper, Fidel! Sictoria Siempre

Das soll ein Parfüm sein. Riecht bestimmt nach Nazi. 88 Bounce up Pact

Swinereye that! Swinerland dish

Punk style für mittelalte Laotinnen Nothing but hatred AND disgust. The acaclastrain

Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh Ninjagh! Ninjagh

Heißt der jetzt Chimo, Chima, Cnima oder Himma?
Also: Space WarsChimo Chima Cnima Himma

Fast hätten sie mich rumgekriegt, dass ich das Zeug kaufe. Aber wenn die noch nicht mal wissen, wie man 1337 h4xx0r schreibt … Hacker Warrior

Folge deinem Stirnabdruck, um der Werbung zu entkommen. Follow your footprint. Rheythmize heartstrings

Abwrackprämie gibt's auch noch. Scrapping

Und der Sieger in der Kategorie Beleidigungseffekt pro Levenshtein Edit Distance ist: Mancheater United

$RANDOMKLAMOTTEN Glanding flower to

Das ist sowas wie eine Hornhautraspel. Klingt eher wie ein bakterielles Abführmittel. Yubi Lax Germa. A beautiful hand is basic of fashionable

Weniger Engrish als allgemeine Schlamperei, aber im Engrish Central, dem "Home Ideal". Die haben wohl von ihrer Zentrale eine Dokumentenvorlage mit "Specify the point of sale" drin geschickt gekriegt und ohne sie zu lesen auf das Schild gedruckt. Das Zertifikat oben (von 2013, ein Jahr gültig) ist offenbar vom Bildschirm abfotografiert.

Specify the Point of Sale

Auch nicht perfekt passend, aber ich sag diesem Produkt mal mäßigen Erfolg im englischsprachigen Ausland voraus: LEA KIN Alkaline Battery

Veröffentlicht am Sonntag, 27. Mär 2016  um 17:47:00

Tags: engrish

Team Dai Challenge, Tag 4

Mein Telefon ist mit mir baden gegangen, deshalb gibt es dieses Update erst jetzt und schon wieder ohne Fotos. Mal sehen, ob da noch was zu machen ist, erst mal trocknet das auf der USV vor sich hin und ich hab einen Nokia-Knochen für nen Zwanni. Wie gut, dass es zumindest Signal für Chrome gibt.

Der letzte Tag war ein Kampf. Mein Magen war noch nicht wieder in Ordnung und die Hitze war schon wieder ziemlich infernalisch – so von der Art, dass man so schnell fahren und sich Wasser überschütten kann wie man will und der Wind fühlt sich immer noch so an, als würde einem jemand einen Fön ins Gesicht halten. So waren auch 95 km im Mekongtal noch reichlich anstrengend, trotz Pause an einem Restaurant am Nam-Ngum-Fluss, wo man reinspringen und sich sein Telefon ruinieren konnte. Es waren jedenfalls alle froh, als wir endlich am Patouxai waren. Danach gab's noch Snacks beim Keks-Sponsor Joma (auch bissl was ordentliches, nicht nur Kekse) und Ziehung der Tombola-Gewinner. Bis auf die paar Kilometer der fieseren MTB-Trails am zweiten Tag haben alle die volle Strecke geschafft.

Mein Hintern hat am dritten Tag schon aufgehört, weh zu tun, von daher muss ich jetzt nur noch meinen Magen gefixt kriegen und es kann weiter gehen :)

Update: die Gofundme-Seite bleibt noch eine Weile offen, so dass wir noch kein offizielles Endergebnis haben, aber mit der Tombola zusammen haben wir schon über $18.000 zusammen bekommen! Das ist ein Dreivierteljahr Budget für Vientiane Rescue, super!

Veröffentlicht am Dienstag, 8. Mär 2016  um 23:59:00

Tags: reise

Team Dai Challenge, Tag 3

Sehr heißer Tag mit knapp 130 km größtenteils Teerstraße. Meinem Bauch geht's mäßig, hoffe, das kommt bloß von dem vielen Zuckerzeug, das wir konsumieren und nicht von irgendeinem schlechten Wasser. Darum und weil ich mich nach einer Reifenpanne zu einer Aufholjagd mit drei verrückten Typen habe hinreißen lassen, die auch Time Trials fahren und mich auf 15 km mit gut 35er Schnitt ziemlich fertig gemacht haben, gehe ich jetzt aber schlafen; Fotos gibt's dann morgen.

Veröffentlicht am Montag, 7. Mär 2016  um 22:01:00

Tags: reise

Team Dai Challenge, Tag 2

Heute standen nur gut halb so viele Kilometer wie gestern auf dem Programm, aber dafür deutlich anspruchsvollere. Die ersten zwei hatten wir noch Teerstraße, bis zu diesem seltsamen Biergarten. Ob die kein Bier haben, nur das Bier nicht umsonst ist oder was sonst haben wir leider nicht erkundet. Free No Beer Garden Update: Irgendwas haben sie da wohl an der Transkription verbockt. Auf Lao steht da "Haan Fino". "Haan" heißt alles, wo man was kaufen kann, und "Fino" ist wohl der Name (bestimmt der hier. Da werden sie sogar jemanden gefragt haben, wie man "fii" schreibt, und der war es gewohnt, dass die "r" grundsätzlich weggelassen werden und hat ihnen das so aufgeschrieben. Ist mir kürzlich so ähnlich passiert, als mich beim Essen einer fragte, ob ich den "fai lai" haben will. Die zwei Wörter kenne ich zufällig auf Lao, "Feuer" und "sehr" oder "viel". Muss wohl was scharfes sein, dachte ich, und hab's mal bestellt. Der Fried Rice war dann nicht so scharf aber auch nicht schlecht :)

Kurz mit der Fähre über den Fluss – sieht man hier nicht so richtig, aber das war ein Holzbötchen mit Universal-Außenborder, über das sie eine Plattform gebaut und mit blechernen Wassertanks unterstützt haben. Geht prima. Fähre

Und dann gingen die Dirt Roads los. Zunächst noch flach im Tal, aber mit beeindruckender Landschaft. Ban Done, wo wir übernachtet hatten, liegt schon am Rand der Karstberge, die der geneigte Leser aus Vang Vieng kennen würde, wenn ich die Fotos von dort schon gepostet hätte. Die ragen mehrere hundert Meter hoch extrem steil aus der Ebene auf; gestern haben wie zwei junge Frauen auf Radtour von Südchina nach Vientiane getroffen, die erzählt haben, dass sie gerade einen Heißluftballon an so einem Berg haben hängen bleiben sehen. Die Leute hingen dann wohl mitsamt Korb da oben. Bin gespannt, wie die wieder runter kamen, denn Hubschrauber oder richtig gute Kletterausrüstung dürften die einzigen Möglichkeiten sein. Dirt Roads im Karst

Gab gelegentlich hübsche Aussichten, während die Straße langsam schlechter und steiler wurde. Aussicht mit Fluss Steile Straße Aussicht

Von den richtig schönen MTB-Trails (eigentlich die selbe Strasse, aber einige, die die kannten, hatten schon befürchtet, dass unser Pickup mit Vierradantrieb da nicht durch kommt) habe ich leider nur Video von der Lenker-Cam, das gibts später, wenn ich wieder am Computer bin. Ich hab mir da kürzlich so einen chinesischen GoPro-Clone gekauft, der ist für seine $60 echt geil. Die Software ist etwas simpler und ein paar Späss wie 4k-Video, 240fps und Fotos während der Video-Aufnahme kann sie nicht, aber dafür hat sie ein Display und schwimmt. Die Fotos sind subjektiv sogar besser, nur genauso umständlich wie beim Original, drum habe ich damit keine gemacht.

Veröffentlicht am Sonntag, 6. Mär 2016  um 17:56:00

Tags: reise

Team Dai Challenge, Tag 1

Heute ging's los mit der Tour: 23 Fahrer früh um 6 am Patouxai. Sehr unchristliche Zeit, aber es wird dieser Tage schon wieder ganz ordentlich heiß, so dass man schon besser früh los fährt. Außerdem waren gleich knapp 150 km angesagt, zwar anfangs flach am Mekong entlang, aber später auf Dirt Roads und hügeliger.

Hier sind wir schon auf halber Strecke grins

Zwischendurch gab es ab und zu Pausen, wo wir uns aus dem Begleitauto mit Flüssigkeiten, Obst und Keksen versorgen konnten (praktischerweise sponsort Joma's, ein hiesiges Café). Das war auch immer eine größere Attraktion für die Dorfbevölkerung. Pause

Rinderherden in staubigen Dörfern Kühe

Mal ein gutes Stück Straße Teerstraße fahren

Gepflegter Minimalismus bei laotischen Mopedfahrern Minimalmoped

Außer einem Platten die einzige Panne: ein kaputter Freilauf. Das Rad musste allerdings aufs Auto, das hat und erst am Ziel einer der lokalen Mechaniker/Improvisationskünstler gefixt, der mal eben aus einem Autoteil einen Ersatz für die gebrochene Feder gefrickelt hat. Panne

Biere am Ziel Bier

Veröffentlicht am Samstag, 5. Mär 2016  um 21:30:00

Tags: reise

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